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Ende der Fischerei 2018, eines der schlechtesten Jahre für uns Fischer! Klöntalersee im Frühjahr, Linth das ganze Jahr trübes Wasser!

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Einsatz und Fischfänge 2017 im Kanton Glarus
Alle Fischfänge und Fischbesatz ab 1959
Jahresberichte der Fischereiaufseher
Schweizerischer Fischerei Verband
Link zum Schweizerischen Fischerei Verband.Der KFVG übernimmt keine Haftung!

Die Bachforelle (Salmo trutta fario) ist ein zu den Salmoniden zählender Raubfisch. Sie wird auch Flussforelle, Bergforelle oder Fario genannt. Kleinwüchsige Bachforellen in nahrungsarmen Gewässern werden als Steinforellen bezeichnet (bei uns im Löntsch). Bachforellen werden je nach Nahrungsangebot 20 bis 80 Zentimeter lang. Ihr Rücken ist oliv-schwarzbraun bis silbrig blau, bauchwärts treten rote Punkte mit hellem Rand auf, die Bauchseite ist weiß je nach Standort auch gelb. Die Bachforelle erreicht in der Regel ein Gewicht von bis zu zwei Kilogramm. Bachforellen können bis zu 18 Jahre alt werden. Bachforellen lieben schnell fließende, sauerstoffreiche, kühle und klare Gewässer mit Kiesgrund. Bachforellen sind standorttreue Fische. Sie ernähren sich je nach Größe und Lebensraum vor allem von Insekten und Insektenlarven, kleinen Fischen und Groppen, kleine Krebstiere, Würmer sowie von Schnecken und anderen Wassertieren. Auch Kannibalismus wird bei Bachforellen beobachtet. Es sind schnell schwimmende Jäger, nehmen aber in Flüssen und Bächen meistens vorbeitreibende Beute auf. Bachforellen laichen zwischen Oktober und Januar.

Fotos von Stumpä Ruedi
Copyright Stumpä

Aktualisierung: 04.11.2018

Die Äschen sind die einzige Gattung der Unterfamilie Thymallinae innerhalb der Lachsfische. Die Süßwasserbewohner sind in kalten Seen und Flüssen zu Hause. Bei uns im Linthkanal, Glarner Linth bis Netstal und in der Rauti. Sie ernähren sich überwiegend von Insektenlarven und Anflugnahrung, ältere Exemplare erbeuten auch kleine Fische. Die Äsche gilt nicht nur ihrer «Fahne» wegen als Kultfisch und geniesst bei uns Fischern ein entsprechend hohes Ansehen. Bei gutem Nahrungsangebot ist sie in der Lage, innerhalb von zwei Jahren Geschlechtsreife und Längen von an die 30 Zentimeter zu erlangen. Äschen lieben eine Wassertemperatur von zehn bis 15 Grad. Leider können sich gute Äschen Bestände nur dort halten, wo die Fischer auf grössere Entnahmen verzichten und der Kormoran und Gänsesäger unter Kontrolle gehalten werden kann. Die Laichzeit der Äschen liegt zwischen den Monaten März bis April.

Sämtliche Fotos von Stumpä, Copyright Stumpä Ruedi

 
 
 
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